Funk-Alarmanlagen können einfach, schnell und somit kostengünstig installiert
werden. Nachträgliche Änderungen oder Erweiterungen stellen keine Probleme
dar, da aufwendige Leitungsverlegungen nicht notwendig sind.
- Ein Funk-Alarmsystem muss eine hohe Sicherheit der Funkübertragungswege
gewährleisten.
- Dazu gehört Fremdsignalerkennung um Sabotage der einzelnen Funkkomponenten
zu verhindern.
- Die Funkkomponenten müssen ständig überwacht werden. Bspw.
ob sie noch erreichbar sind und ob Alarmmeldungen vorliegen.
Für die Sicherung der Funkübertragungswege werden in Deutschland
die ISM-Frequenzen genutzt. So sind Übertragungen im Bereich von 433 MHz
als besonders sicher einzustufen. Dies wurde auch vom VdS(Verband der Sachversicherer)
bestätigt. Findet die Funkübertragung innerhalb eines Frequenzspektrums
von 15 kHz statt, ist sie besonders störsicher.
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