Heute sind nicht nur Banken Ziel von kriminellen Überfällen. Auch
Objekte ohne aussergewöhnliche Anhäufung von materiellen Werten erhalten
oft unerwünschten Besuch. Fast epidemisch werden Villen- und Einfamilienhaus-Quartiere
von Einzeltätern oder Banden heimgesucht. Eine Schockbeleuchtung mit Infrarot-Bewegungsmeldern
kann vor ungebetenen Gästen schützen und unterstützend zu einer
Alarmanlage einen wirksamen Aussenschutz bieten.
Zuverlässige Infrarot-Bewegungsmelder bieten immer mehr Hausbewohnern
einen zusätzlichen Schutz. Ihr Einsatz bewirkt, dass niemand den Überwachungsbereich
betreten kann, ohne Licht auszulösen. Ungebetene Gäste machen dadurch
auf sich aufmerksam und können beobachtet werden.
Ein Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder registriert die Bewegung einer Wärmequelle
und schaltet die angeschlossene Beleuchtung ein. Sobald der Überwachungsbereich
verlassen wird, erlischt die Beleuchtung wieder nach festgelegter Nachlaufzeit.
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